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Freitag, 31. März 2017

#TeaTime: Highland Toffee

Heute ein bisschen spät, aber hier ist er nun, der fünfte und letzte Tee.

Inhalt:

Schwarzer Tee Ceylon, Krokantstücke, Butter - Toffeearoma

Aufgebrüht riecht der Tee irgendwie nur nach Schwarztee. Es ist kein besonders kräftiger Duft.

Ich habe ja erwartet, dass er süß schmeckt, aber eigentlich schmeckt Highland Toffee nur nach Schwarztee.
Nicht besonders kräftig, was ich ja schon vom Geruch her vermutet habe, und im Abgang minimal herb.
Das war's....

Mit Milch wird der Abgang ein bisschen süßlich, aber auch hier: das war's.


Ich weiß nicht, ob meine Geschmacksknospen heute einfach nicht wollten oder was auch immer, aber Highland Toffee hat mich wirklich enttäuscht.
Da hab ich mir mehr erwartet....


juhk. d

Donnerstag, 30. März 2017

#TeaTime: Irish Dram

Der Irish Dram wird anderorts auch Irish Malt genannt, also eigentlich ein mir schon bekannter Tee, aber es gibt bestimmt Unterschiede.

Inhalt:
Schwarzer Tee Ceylon, irisches Whiskey-Likör Aroma

Inhalt des Irish Malt:
Assam-Tee, Kakao, Whisky-Aroma

Tee aus verschiedenen Anbaugebieten, Malt hat noch extra Kakao dabei und es ist Whisky-Aroma, bei Dram ist's Whiskey-Likör Aroma.


Der Geruchstest bei Dram ergab einen angenehmen, süßlich malzigen Geruch.

Würde ich regelmäßig Whiskey trinken, könnte ich mit Sicherheit sagen, dass der Tee ein bisschen nach Whiskey schmeckt, oder eben auch nicht.
Aber ich bin halt kein Whiskeytrinker und kann nur Vermutungen anstellen, glaube aber, tatsächlich Whiskey geschmeckt zu haben.
Anfangs ist er leicht bitter und eventuell whiskeymäßig.
Dann wird er malzig und daraufhin bitter.
Er bleibt dann auch bitter, bis man ihn schluckt, woraufhin wieder ein Whiskeygeschmack auftritt (oder auch nicht) und eine leicht bittere Note hinterlässt.

Mit Milch riecht der Tee ein bisschen schokoladig.
Die Milch verdrängt wieder das Bittere.
Der Tee schmeckt dann, vor allem im Abgang, nach Baileys, nur halt warm.


Ein direkter Vergleich wäre jetzt interessant, aber ich glaube, dass der Malt mit Milch besser und kräftiger schmeckt als der Dram+Milch.


juhk. d 

Mittwoch, 29. März 2017

#TeaTime: Exotic Mango

Wuchtig fruchtig geht's weiter, oder nicht?
Inhalt: 
Schwarzer Tee Ceylon, Mangostücke, Aroma, Sonnenblumenblüten

Der Tee riecht ganz leicht nach Mango, aber wirklich nur ganz ganz leicht.

Der Mangogeschmack ist eher schwach und geht schnell ins leicht Bittere über, besonder im Abgang. 
Manche mögen's, manche nicht. Ich mag's.
Wenn man das Bittere nun nicht mag, sollte man ihn mit Milch trinken; dabei kommt auch die Mango ein bisschen besser zur Geltung, aber noch immer nicht bemerkenswert....

Der Schwarzteegeschmack ist bei Exotic Mango zu dominant, mehr Mango wäre wünschenswert.

Wirklich schade, weil ich mir einen guten Mangogeschmack gewünscht habe; ich muss mir mal meine eigene Mangomischung machen.


juhk. d 

Dienstag, 28. März 2017

#TeaTime: Schwarze Walnuss

"Auf Beere folgt Nuss." - eine altbekannte Weisheit. Oder auch nicht.

Inhalt: 
Schwarzer Tee, Honeybush, Walnussblätter, Aroma, Ahornsirup-Flocken, Saflorblüten, Vanillestücke

Eventuell ist bekannt, dass ich ein alter Nusstiger bin. Den Amarettini Tee fand ich richtig gut, leider gab's den am Samstag nicht.
Egal, heute sind wir bei Walnuss.

Der aufgebrühte Tee riecht nicht wirklich nussig, aber ganz gut, gut und vertraut.
Ich habe ein Weilchen gebraucht, bis ich dahinter gekommen bin, welcher Geruch das ist. Ich bin mir zwar noch immer nicht ganz sicher, glaube allerdings, dass es sich dabei um Lakritze handelt.
An Lakritze hab ich echt schon lange nicht mehr gerochen, geschweige denn Lakritze gegessen.

Vom Geschmack her ist es wieder kein besonders kräftiger Schwarztee.
Alle Zutaten harmonieren prächtig miteinander; er schmeckt richtig angenehm, gut abgerundet und ein bisschen erdig, würde ich mal behaupten.
Eine leichte Lakritznote habe ich ebenfalls geschmeckt, besonder im langen Abgang, welcher aber nicht zu stark ist.

Milch passt auch ganz gut dazu; ich werde ihn mal mit und mal ohne trinken.

Schwarze Walnuss werde ich auf jeden Fall öfters kaufen.


juhk. d 

Montag, 27. März 2017

#TeaTime: Obers-Erdbeer

Der Zufall hat sich für den Obers-Erdbeer Tee entschieden.

Inhalt:
Schwarzer Tee Indien, Schwarzer Tee Ceylon, Schwarzer Tee China, Erdbeerblätter, Erdbeerstücke, Aroma

Erdbeere hört sich für mich ja recht verlockend an und ich war auch ein bisschen gespannt, wie dieser Tee schmeckt.

Nach dem Aufbrühen erst einmal der Geruchstest.
Der Geruch direkt aus der Kanne/Tasse hat mich nicht recht überzeugt; das war schon mal ein schlechtes Zeichen....
Allerdings hat sich im Raum eine leicht erdbeerige Duftnote verbreitet. Diese nimmt man aber auch nur für ~1 Sekunde wahr, wenn man den Raum betritt.

Geschmacklich konnte mich der Tee wiederum nicht überzeugen.
Es ist ein leichter Schwarztee.
Erdbeere habe ich leider gar nicht geschmeckt.
Mit Milch war er auch nicht besser, aber auch nicht schlechter. Er lässt sich so und so gut trinken.
Er lässt sich zwar tatsächlich gut trinken, aber der Erdbeergeschmack fehlte mir.

Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass Obers-Erdbeer hervorragen für Eistee geeignet ist, eben weil es ein leichterer Schwarztee ist.



juhk. d 

Sonntag, 26. März 2017

TEE

Gestern musste ich mal wieder Tee einkaufen.
Hab (leider) weniger gekauft, als ich eigentlich wollte; vor allem, weil alle Tees, die ich wiederkaufen wollte, nicht vorhanden waren....
Egal, folgende Tees habe ich gekauft:

  • Schwarze Walnuss
  • Exotic Mango
  • An Irish Dram
  • Highland Toffee
  • Obers-Erdbeer


Zusätzlich hab ich noch drei Kräutertees gekauft, mit denen ich eigene Mischungen machen werde:

  • Hibiskusblüten
  • Pfefferminze
  • Lavendel

Hoch die Tassen!


juhk. d 

Freitag, 24. März 2017

Querbeet

Morgen geschehen ganzwunderschönbare Dinge.
Ganzwunderschönbare? Ja, das gibt's nicht. Na ja, jetzte eigentlich ja schon.


Zufall, Zufall, oh welch ein unglücklicher Zufall.
Geht weg.


Ich muss mir für hier mal einen neuen Hintergrund suchen, der Jetzige ist ja schon teilweise eher suboptimal....
Darüber hätte sich ruhig mal jemand beschweren können!


Ich hab in der Küche noch einen Topf voll Suppe stehen, weiß aber nicht, ob ich heute überhaupt noch Suppe will....
Müsli wäre auch nicht schlecht.
Mal abwarten. Vielleicht ergibt sich ja noch irgendwas.


Ende.


juhk. d 

Donnerstag, 23. März 2017

Photoshop

Tee getrunken, Bücher gelesen, jetzt widmen wir uns wieder Photoshop.


juhk. d 

Mittwoch, 22. März 2017

B+T or P?

Hab gerade eher Lust auf Buch+Tee, wobei ich das aktuelle Photoshop-Projekt wirklich gerne fertig haben möchte....
B&T gewinnen heute allerings.


juhk. d 

Dienstag, 21. März 2017

Seitan

Ich hab gestern das erste Mal mit Seitan-Basis gekocht.
Für alle, die nicht wissen, was das eigentlich ist (ich gehöre dazu), werde ich mich mal eben darüber informieren.
*unbestimmte Zeit verstreicht*
Prinzipielle ist Seitan einfach Glutenmehl (Weizengluten) mit Wasser....
Hab ich mir jetzt irgendwie pompöser vorgestellt, aber hey, öfters sind die einfachen Dinge äh.... auch irgendwas.

Gut, da hab ich nun dieses Mehl vor mir und vermische es mit Wasser.
Das funktioniert ganz gut und einfach, kann man alles mit den Händen machen, super Ding.
Plötzlich steigt mir der Geruch dieser Masse in die Nase und soll ich euch verraten, was ich mir dabei gedacht habe? Ich mach's einfach; kann das so ja jetzt nicht veröffentlichen und auf ein "Ja, unbedingt, bitte erleuchte uns" hoffen.
Meine Gedanken: Jetzt weiß ich, wie Play-Doh hergestellt wird.
Es hat ganz genau wie Play-Doh gerochen und sich auch so angefühlt. Okay, ich habe mit dieser Knetmasse schon lange, sehr sehr lange nicht mehr hantiert, aber meine Erinnerung sagt jedenfalls, dass es dieser Geruch war.
Ja gut, hoffentlich schmeckt's nicht so.

Danach hab ich den Seitan-Klumpen ("Ungetüm" würde auch passen; es sah wie etwas aus, was eigentlich in einem Lebewesen drinnen sein sollte, oder wie ein Brandopfer [Freddy Krueger z.B.) in Scheiben geschnitten.
Gar nicht so einfach, weil das Zeug halt echt elastisch ist (da wäre wir wieder bei Play-Doh), aber es funktioniert.
Die Scheiben waren so 1-2 Zentimeter dick.

Ab in die Gemüsesuppe damit und warten.
Warten und zusehen, wie die Scheiben dicker und größer werden.
20 Minuten später die Suppe weg und die Scheiben ein bisschen ausdrücken.

Ich hab dann Seitan-Schnitzel daraus gemacht.
Beim Panieren muss man sanft vorgehen, weil die Seitan-Scheiben recht feucht sind und wenn man nun herumdrückt, bleibt die Panier nicht drauf.
Anprasseln stellt auch kein Problem dar.


Nun zum Geschmack:
Da muss ich noch ein bisschen herum experimentieren.
Das Seitan-Schnitzel war nicht schlecht, aber eben auch kein Geschmacksfest (hab ich allerdings auch nicht erwartet).
Ich habe alles brav und ohne Widerworte aufgegessen, aber genau so würde ich es nicht noch einmal zubereiten.

Weil's das erste Mal war, hab ich das Produkt mit minimalem Aufwand und minimaler Kreativität zubereitet.
Also wirklich nur Basis+Wasser -> Masse+Suppe -> Scheiben+Salz+Pfeffer+Panier -> fertig

Man will sich ja erst einmal langsam mit der Materie vertraut machen und die nächsten Male probiert man verschiedenste Dinge.

Ganz klar ist, dass ich das "Ungetüm" dünner zerschneiden muss.
Nach dem Anprasseln war das Seitan-Schnitzel zwar eh durch und durch warm bis heiß, aber das gehört einfach dünner.
Ansonsten muss ich einfach mit Gewürzen experimentieren, und das beginnt schon beim ersten Arbeitsschritt.


Abschließendes Fazit:
Das Zeug macht irgendwie Spaß.
Es ist wirklich wie Knetmasse und man kann alles daraus machen.
Die Vorbereitung ist angenehm, angenehm spaßig.
Geschmacklich.... Ja, Nicht-Vegetarier/Veganer würden sagen, dass es wie Tofu schmeckt und Tofu schmeckt ja nach Nichts; wie auch immer Nichts schmecken soll. 
Nach Tofu: Nichts. 
Nichts hat Tofu-Geschmack. Den Satz kann man so und so verstehen:

  • Tofu schmeckt nach Nichts, also hat Tofu Geschmack und Tofu = Nichts
  • Nichts (keine anderes Produkt) schmeckt so wie Tofu, also hat Tofu Geschmack
So oder so, Tofu hat Geschmack.
Das will ich nun bewiesen haben.
Und hier wird schon wieder alles in die Lächerliche gezogen; schnell raus aus diesem Fluss (der fließt kreuz und quer durch mein Hirn).

Jedenfalls sollte man Seitan gut würzen (Tofu ebenso).
Die Konsistenz war auch gut; es hält zusammen und lässt sich gut schneiden.

Im Großen und Ganzen ist Seitan-Basis ein interessantes und abenteuerliches (hallo, Lächerliche!) Produkt.
Ich bin froh, dass ich es jetzt endlich mal verwendet habe; hab das Zeug nämlich schon mindestens zwei Monate.

Nıco wird es öfters verwenden; vor allem, weil es so ein variables Produkt ist und er gerne herumexperimentiert.
Da kommt Freude beim Kochen auf.


juhk. d 

Montag, 20. März 2017

Das schwarze Haus

Hier nun endlich mein (kurzes) Fazit zu Das schwarze Haus:

Es ist besser als Der Talisman.
Die Geschichte ist spannend, die (meisten) Charaktere sind glaubwürdiger, die Antagonisten gefallen.
Das Ende hat Höhen und Tiefen, und eine echt harte Stelle.
Die starke Turm-Zyklus Verknüpfung gefällt natürlich sehr, auch wenn bei den Turm-Romanen davon nichts erwähnt wird. Also quasi von der DsH-Seite her gibt es die Turm-Romane, aber bei den Turm-Romanen gibt es DsH nicht; so könnte man es sagen.

Wie schon gesagt, den Anfang fand ich "doof", aber das Herumgefliege kommt dann fast nicht mehr vor und die Geschichte entwickelt sich gut.
Es gehört zwar nicht zu meinen Top10 King-Büchern, aber unter den besten 20 kann ich's mir vorstellen, zumindest wenn ich nicht länger darüber nachdenke.



juhk. d 

Sonntag, 19. März 2017

Preview: Morgen

Morgen schriebt ich dann eine "Review" zu Das schwarze Haus.
Heute will ich nicht.

juhk. d 

Samstag, 18. März 2017

Freitag, 17. März 2017

Swiswiswi

Ich übe mich in Geduld, trinke weiterhin meinen Tee und lese Bücher.
Mit Das schwarze Haus werde ich morgen noch fertig. Daraufhin will ich dann wieder ein bisschen Sci-Fi Zuhause und Bachman unterwegs, zwischendurch immer wieder Lovecraft; da muss nun auch mal wieder ein bisschen was weitergehen.

Nıco over and out.


juhk. d 

Mittwoch, 15. März 2017

Switch

Seit dieser Woche fällt's mir besonders, noch länger auf die Switch zu warten....
Ich will das Teil, jetzt, sofort.
Miiiiip.


juhk. d 

Montag, 13. März 2017

Gulasch: the second one

Heute gab's wieder Gulasch.
Ich hab meine Ratschläge, wenn man es so nennen will, befolgt und viel mehr Zwiebeln verwendet; ungefähr 1/3 vom Topf war voll damit, mindestens 1/4.
Knoblauch und Kartoffeln (festkochend) wurden kleiner geschnitten und ich hab auch einen roten Paprika dazugegeben.
Vom Paprika hab ich zwar nicht wirklich was gemerkt, schlechter ist's dadurch aber auch nicht geworden, also kommt von nun an auch immer Paprika dazu.

Köstlich war's und für morgen hab ich auch noch genug, yeiii.

juhk. d 

Sonntag, 12. März 2017

Samstag, 11. März 2017

Freitag, 10. März 2017

Das Schwarze Haus

Am Montag hab ich mit Das Schwarze Haus (Fortsetzung von Der Talisman) angefangen.
Hab noch keine 200 Seiten gelesen, einerseits weil ich noch Das geheime Tagebuch der Laura Palmer gelesen habe, anderseits aber auch, weil ich den Einstieg unglaublich mies fand.
Ich konnte mit der Erzählweise absolut nichts anfangen: "Jetzt fliegen wir hier hin.... wir setzten uns da hin.... nun machen wir jenes und dieses.... nein, wir dürfen uns nicht abwenden...."
Der Leser ist quasi mit dem Erzähler als Geist herum geflogen, um die Gegend zu erkunden. Ganz komisch.

Aber die Geschichte scheint vielversprechend zu sein.
Irgendwann mehr.


juhk. d 

Donnerstag, 9. März 2017

Blab (gab's bestimmt schon mal)

Irgendwas über Bücher, nun aber doch nicht.
Vielleicht morgen, übermorgen oder Sonntagmorgen.

Schlafen. Gut.
Byeou.

Blab



juhk. d 

Mittwoch, 8. März 2017

Nachtgullern






Recht viele Photos hab ich gar nicht gemacht und manche Motive halt gleich ein paar Mal, daher gibt's nur vier Photos.
Das erste und das letzte gefallen mir am besten.
Der Baum.... ja, der ist halt einfach da.

Einen ND-Filter werde ich mir dieses Jahr noch besorgen.



juhk. d 

Dienstag, 7. März 2017

Gullern

Um 20 Uhr hab ich die Würfel gefragt, ob ich noch mit der Kamera rausgehen soll. JA.
Hab ich dann auch gemacht, war zwar nach eineinhalb Stunden wieder zurück, das aber auch nur, weil kurz vor'm Losgehen noch eine Kanne voll Tee getrunken hab und Blase gemeckert hat....
Gut möglich, dass es sich ausgezahlt hat; auf'm Display von der Kamera hat manches jedenfalls ganz gut ausgehen.
Morgen mehr.



juhk. d 

Montag, 6. März 2017

Sonnig

Heute bekam ich mein Sonnenlicht.
Zwar auch nicht besonders viel, aber immerhin.

Montag.


juhk. d 

Sonntag, 5. März 2017

Sosonntag

Ich würde es ja sehr begrüßen, wenn sich die Wolken verziehen würden und die Sonne mit ihren Strahlen die Erde küssen kann.

Ich würde dann den Gehstock schwingen; die Pflanze will Sonnenlicht tanken.

Ich würde außerdem gerne die Sätze nicht mehr mit "Ich würde" anfangen.
Dann mach ich das halt.

Es sieht zur Zeit allerdings leider so aus, als würden die Wolken hierbleiben, es sieht sogar ein bisschen nach Regen aus.
Mal abwarten, was der Tag noch bringt.

Gut, ich wünsch euch noch einen angenehmen Sonntag.



Update 14:45 Uhr: es regnet und ich hab gegessen.



juhk. d 

Samstag, 4. März 2017

Amok + Clockwork Orange

Am Donnerstag hab ich mich mit Amok (ein Bachman Buch) beschäftigt.
Das ~220 Seiten dünne Büchlein hat's echt drauf, auch wenn es eine große Ungereimtheit gibt.
Darüber muss man einfach hinwegsehen und sich dem literarischen Spiel beugen.

Am besten war das Gespräch zwischen Charlie (unser Protagonist und Antiheld) und dem Psychologen. Unglaublich gut geschrieben.
Aber auch gleich die Szene mit'm Direktor am Anfang ist herrlich.
Sehr feine Psychospielchen.

Das mal zu Amok.


Noch am selben Tag hab ich Clockwork Orange bekommen (und ein paar andere Bücher) und vorm Einschlafen angefangen, bin aber nicht sehr weit gekommen.
Am Freitag hab ich bis Seite 200 gelesen und heute noch die restlichen 30 Seiten.

Keine leichte Kost, sie schmeckt allerdings und lässt die Rädchen rattern.

Besonders interessant finde ich besonders, dass anfangs nur 20 Kapiteln gedruckt wurden, obwohl Burgess 21 geschrieben hat.
Man bekommt so und so ein zufriedenstellendes Ende, nur halt zwei völlig verschiedene.


Ich bin irgendwie froh darüber, diese zwei Bücher hintereinander gelesen zu haben (war nicht geplant), weil ich den Vergleich Charlie - Alex "schön" finde:

Charlie hatte eine miese Kindheit, ein traumatisches Erlebnis mit seinem Vater und fühlt sich rundum nicht wirklich wohl.
Und dann dreht er halt einfach durch und läuft ziemlich ungeplant mal eben Amok.

Alex hingegen hat keinerlei Probleme und hat dennoch bewusst dieses Leben gewählt, er prügel, vergewaltigt, stiehlt.

Bei Charlie ist eine Schraube locker; er ist unzurechnungsfähig.
Alex lebt sein Leben so, weil er das will; er hat Freude daran und fühlt sich dabei gut.



Jedenfalls haben mir die Bücher sehr gut gefallen und sie werden irgendwann wieder gelesen.



juhk. d 

Freitag, 3. März 2017

O meine Brüder

Ich muss morgen mal in 'nen Mesto itten und ein bisschen Deng umwandeln.
Brauche vor allem Moloko, damit ich meinen Tschai angemessen pitschen kann.
Hab mir auch schon Missalen gemacht, was ich sonst noch brauche: Kleb, Scharris... ganz normales Pischa halt.

Jetzt will ich dann sasnuten, ansonsten werd ich noch ganz besummst.
Horroshowe Notschi!


juhk. d 

Donnerstag, 2. März 2017

#Lesestatus

Im Februar hab ich nicht nur Scott Pilgrim, Im Kabinett des Todes und Love gelesen.
Da gab's noch ein paar mehr:


Nach Das Restaurant am Ende des Universums hab ich gleich den nächsten Teil gelesen, dann den nächsten und dann den nächsten.
Also:
  • Das Leben, das Universum und der ganze Rest
  • Macht's gut und danke für den Fisch
  • Einmal Rupert und zurück
Damit bin ich mit der einzigen vierbändigen Trilogie in fünf Teilen fertig.
Genau mein Humor, ganz ganz große Liebe.
Eventuell besorge ich mir auch noch die englischen Ausgaben.
Als Taschenbuch bekommt man alle Teile in einer Sammelbox schon ab 15€, in gebundener Ausgabe kosten die auch nur 30€. 
Irgendwann werde ich die Bücher auf jeden Fall noch einmal lesen; ob nun in deutscher oder englischer Sprache.
Die Fortsetzung durch Eoin Colfer mit Übrigens noch was... werde ich demnächst auch noch lesen.


Von King hab ich Das Jahr des Werwolfs (war gut kurz) und gestern noch schnell Ein Gesicht in der Menge gelesen.
Jetzt bin ich bei Amok, ein Bachman-Roman.

Mit Die göttliche Komödie hab ich auch schon angefangen, allerdings nur die ersten 5 Gesänge gelesen.
Wird wohl so wie beim Necronomicon werden; hin und wieder ein bisschen weiterlesen.

Ein erfolgreicher Februar. 

juhk. d 

Mittwoch, 1. März 2017

Love - Lisey's Story

King sagt ja, dass Love sein bestes Buch sei.
Da will ich mal anderer Meinung sein; das Buch ist eher mittelmäßig.

Mir wurde eine besondere/ungewöhnliche Erzählstruktur versprochen, quasi von jeder Seite.
Was hab ich bekommen?
Eine Geschichte die mal in der Gegenwart spielt, dann in der Vergangenheit, daraufhin in einer anderen Vergangenheit, wieder Gegenwart und so weiter.
Die Übergänge passieren halt on-the-fly.
Das war's.

Fand ich jetzt nicht so besonders, eher nett (ein Klassiker).

Die Geschichte an sich ist gut.
Gegen Ende hat's mich dann sehr stark an Das Bild erinnert, einfach vom ganzen Ablauf her.
Ja, so sieht's aus.

Achja, anscheinend soll die Originalausgabe viel viel besser sein, weil die "Spezialwörter" mies übersetzt sein sollen.
Ich kann mir nicht ganz vorstellen, dass dadurch die Geschichte irgendwie zerstört worden ist.
Es ist ein halbwegs normaler Roman und kein Gedicht. Da sollte eine Übersetzung der Gesichte an sich nichts anhaben, außer es wurden wichtige Sachen ausgelassen, was ja anscheinend nicht passiert ist.
Daher halte ich das Übersetzungs-Problem-Argument für Blödsinn.


So.
Jetzt gibt's Suppe.
Also Suppe Nacht!



juhk. d