Donnerstag, 28. September 2017

The Picture of Dorian Gray

The Picture of Dorian Gray von Oscar Wilde


Lord Henry Wotton sitzt mit Basil Hallward in dessen Atelier und sie unterhalten sich über Basils neuestes Gemälde. Das Portät eines jungen Mannes.
Henry sagt zu Basil, dass es sein bestes Werk sein wird. Er muss es unbedingt ausstellen lassen.
    Basil will allerdings nicht, dass das Gemälde jemals öffentlich ausgestellt wir, da er fürchtet, dass es seine wahren Gefühle für sein Model enthüllt.
  
Während Basil mit Henry durch den Garten geht und über sein Model erzählt, kommt Basils Butler und informiert ihn, dass Dorian Gray in seinem Atelier auf ihn wartet.
Bevor die beiden rein gehen, bittet Basil Henry noch, dass er Dorian nicht verdirbt; Henry hat oft einen sehr schlechten Einfluss auf andere Menschen.
    
Basil macht Dorian mit Henry bekannt, sie wechseln ein paar Worte und Basil malt bei dem Gemälde weiter.
Dorian wird vom Model stehen müde und Henry schlägt vor, dass sie eine Pause machen und durch den Garten spazieren. Basil bleibt im Atelier und betrachtet das Gemälde.
    Henry spricht während des Spaziergangs über den Wert der Jungen und der Schönheit. Diese beiden Dinge sind das Wichtigste und Kostbarste, und Dorian hat definitiv beides. Er ist eine fabelhafte Erscheinung und sollte sich solang er kann daran erfreuen und es auskosten.

Sie gehen wieder hinein und Basil arbeitet weiter.
Kurze Zeit später ist er fertig. Basil und Henry sind von dem Gemälde völlig überwältigt; Dorians Erscheinung ist perfekt festgehalten.
    Als Dorian es sieht, bricht er in Tränen aus. Er ist verzweifelt, da er älter werden wird und dieses Gemälde ihn immer daran erinnern wird, wie er mal ausgehen hat. Er würde alles dafür geben, wenn es andersrum wäre....




Jetzt kenn ich endlich dieses Buch und ich bin froh, dass ich es kenne.

Hat mir wirklich gut gefallen.
Gut geschrieben, nicht langweilig und die Charaktere mag ich. Besonders Lord Henry ist sehr unterhaltsam.
Mit dem Ende bin ich zwar nicht ganz zufrieden, aber es liegt nur daran, dass ich mir einfach ein anderes gewünscht habe. An sich ist auch das Ende ganz gut.

Sollte man mal lesen.


juhk. d

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